Ökologie
- Mehr Vernunft, weniger Alarmismus
- Mehr Verantwortung, weniger Ideologie
- Mehr Innovation, weniger Regulierung
Mehr Vernunft, weniger Alarmismus
Die JFF vertreten einen pragmatischen und rationalen Ansatz in der Ökologie. Wir erkennen die Dringlichkeit des Handelns an, lehnen jedoch alarmierende Diskurse und unrealistische Massnahmen ab. Die Politik muss schrittweise erfolgen und an die wirtschaftlichen Realitäten des Kantons Freiburg angepasst sein. Eine nachhaltige Ökologie ist eine Ökologie, die sowohl die Umwelt als auch den Wohlstand und die Freiheit schützt.
Mehr Verantwortung, weniger Ideologie
Für die JFF ist die individuelle Freiheit ein grundlegendes Prinzip. Jeder soll entsprechend seinen Überzeugungen und Möglichkeiten zum Umweltschutz beitragen können. Wir bevorzugen Anreize wie steuerliche Erleichterungen für nachhaltige Investitionen statt staatlicher Verbote. Nachhaltigkeit muss durch Entscheidung und Verantwortung entstehen, nicht durch Zwang. Jeder Bürger und jedes Unternehmen muss die Konsequenzen seiner Entscheidungen tragen. Wir fördern lokale Initiativen, Präventionskampagnen und wirtschaftliche Anreize für jene, die umweltfreundliche Praktiken anwenden.
Mehr Innovation, weniger Regulierung
Wir vertrauen auf Innovation und den Markt, um den ökologischen Wandel voranzutreiben. Wirtschaftliche Instrumente fördern nachhaltiges Verhalten, ohne die Zahl der Verbote zu erhöhen. Wir unterstützen die Forschung in sauberen Technologien, die Diversifizierung der Energiequellen und lokale Projekte wie die Erhöhung von Staudämmen zur Stärkung der Energieautonomie des Kantons. Langfristig muss die Schweiz in vielversprechende Lösungen wie Wasserstoff und Kernfusion investieren, um eine stabile und saubere Energieversorgung zu gewährleisten. Wir fordern, dass die Kernenergie wieder als saubere Energiequelle betrachtet wird und die notwendigen Investitionen in diesem Bereich freigegeben werden.