Propalästinensische Besetzung der UNIFR: 200’000 Franken für den Steuerzahler!
Die JFF nehmen die Antwort des Staatsrats zu den Kosten der Besetzung des Gebäudes PER21 der Universität Freiburg (UNIFR) durch ein propalästinensisches Kollektiv im Mai dieses Jahres zur Kenntnis.
Da wir der individuellen Verantwortung verpflichtet sind, können wir nur bitter bedauern, dass an individuelle Aktionen keine Konsequenzen geknüpft werden. Die Freiburger Bevölkerung darf nicht die Kosten einer illegalen Aktion tragen, insbesondere wenn sich diese auf über 100’000 Franken belaufen !
Die JFF fordern, dass konkrete Maßnahmen ergriffen werden, damit eine solche Ungerechtigkeit in Zukunft nicht mehr vorkommt. Insbesondere ist es zwingend erforderlich, dass die Identitäten von Einzelpersonen, die an illegalen Demonstrationen teilnehmen, künftig systematisch überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie für ihre Handlungen zur Verantwortung gezogen werden können.